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Arbeiten im Gesundheitswesen
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Erscheinungsdatum: 31.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Arbeiten im Gesundheitswesen, Titelzusatz: (Psychosoziale) Arbeitsbedingungen - Gesundheit der Beschäftigten - Qualität der Patientenversorgung, Autor: Angerer, Peter // Gündel, Harald // Brandenburg, Stephan // Nienhaus, Albert // Letzel, Stephan // Nowak, Dennis, Verlag: ecomed // ecomed-Storck GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitsmedizin // Medizin, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 484, Gewicht: 915 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.10.2020
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Arbeiten im Gesundheitswesen
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Erscheinungsdatum: 15.03.2019, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: (Psychosoziale) Arbeitsbedingungen - Gesundheit der Beschäftigten - Qualität der Patientenversorgung, Auflage: 1/2019, Autor: Angerer, Peter/Gündel, Harald/Brandenburg, Stephan u a, Übersetzer: Angerer, Peter/Gündel, Harald/Brandenburg, Stephan u a, Verlag: Ecomed - Storck GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aggression und Gewalt gegenüber Pflegekräften // Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung // Arbeitsmediziner // Arbeitsmedizinische Vorsorgeverordnung // Arbeitsmedizinischen Vorsorgeverordnung // Arbeitspsychologisches Phasenmodell // Arbeitssituation der Betriebsärzte // Betreuungsbranche in Deutschland // Betriebsarzt // BGW // Bundesärztekammer // Burnout // Burnout bei Altenpflegekräften // Burnout bei Ärzten // Detached Concern // DGAUM // Dilemmakompetenz bei Führungskräften im Krankenhaus // Emotionsarbeit // Emotionsregulation // Evidenzbasierte Führungsmodelle // Fachkräftemangel im Krankenhaus // Führungskraft als Risikofaktor // Führungskräfte // Gesetzliche Krankenversicherung // Gesunde Arbeitsbedingungen // Gesunde Pflege // Gesunde Pflegende // Gesundes Altern in der Pflege // Gesundheit von Krankenhausbeschäftigten // Gesundheitsmanagement // Gesundheitswesen // Gewalt // Gewaltprävention // Interaktionsarbeit // Kollegiale Erstbetreuung // Krankenhausfinanzierung // Krankenhauspolitik // Medizinische Fachangestellte // Medizinstudium und Gesundheit // Messung gesundheitlicher Führung // Pflege in Deutschland // Pflegearbeit im Krankenhaus // Pflegekräfte mit Migrationshintergrund // Physiotherapie // Psyche und Hauterkrankungen // Psychische Gesundheit im Fokus // Psychische Gesundheitsförderung von Klinikärzten // Psychologische Arbeitsanalysen // Rehabilitation nach Gewaltereignissen // Relationale Führungsmodelle, Produktform: Kartoniert, Umfang: 484 S., Seiten: 484, Format: 1.8 x 24 x 17 cm, Gewicht: 914 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.10.2020
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Bott, U: Psychosoziale Aspekte der Krankheitsbe...
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Erscheinungsdatum: 01.11.1996, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Psychosoziale Aspekte der Krankheitsbewältigung und ihre Beziehung zum Therapieerfolg, Titelzusatz: Evaluation krankheitsspezifischer Fragebogen bei Typ-I-Diabetikern, Autor: Bott, Uwe, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychologie // Emotionen // Sexualität // Pädagogik // Theorie // Philosophie // Anthropologie // Pädagogische Psychologie // Psychotherapie // Verhaltenstherapie // Psychiatrie // Psychiater // Psychologie: Emotionen // Pädagogik: Theorie und Philosophie // Erwachsenenbildung // lebenslanges Lernen // Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 451, Abbildungen: 49 Abbildungen, 59 Tabellen, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 11): Pädagogik / Education / Pédagogie (Nr. 699), Gewicht: 586 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.10.2020
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Gallenmüller, Jutta: Psychosoziale Implikatione...
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Erscheinungsdatum: 01.08.1994, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Psychosoziale Implikationen der Computertechnologie, Titelzusatz: Empirische Untersuchung von Korrelaten studienbezogener Computernutzung, Autor: Gallenmüller, Jutta, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Soziologie // Familie // Jugend // Alter // Verhalten // Theorie // Forschung // Psychologie // Sozial // Sozialpsychologie // Arbeitspsychologie // Führung // Betrieb // Organisation // Wirtschaft // Arbeit // Werbung // Psychotherapie // Verhaltenstherapie // Bildbearbeitung // Bildverarbeitung // Grafik // EDV // Soziologie: Familie und Beziehungen // Verhaltenstheorie // Behaviourism // Arbeits- // Wirtschafts // und Organisationspsychologie // Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz // Grafische und digitale Media-Anwendungen, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 198, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 06): Psychologie / Psychology / Psychologie (Nr. 468), Gewicht: 263 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.10.2020
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Risikoadaptierte Prävention
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Die vorliegende Studie empfiehlt, Leistungsansprüche für Personen mit interventionsfordernden (Brustkrebs-)Risiken anhand einer neuen Rechtskategorie, der 'risikoadaptieren Prävention', abzubilden. Spätestens seit dem bioinformatischen Innovationsschub (Big Data) kann eine risikoadaptierte Anwendung von prophylaktischen Maßnahmen umfassend gewährleistet werden. Jedoch können die gegebenen Rechtskategorien (primäre Prävention, Vorsorge, Krankenbehandlung) das medizinische Anwendungsfeld nicht adäquat steuern.Die AutorenFriedhelm Meier, Anke Harney, Kerstin Rhiem, Anja Neumann, Silke Neusser, Matthias Braun, Jürgen Wasem, Rita Schmutzler, Stefan Huster und Peter Dabrock haben zusammen im BMBF geförderten Projekt SYSKON. Re-Konfiguration von Gesundheit und Krankheit. Ethische, psychosoziale, rechtliche und gesundheitsökonomische Herausforderungen der Systemmedizin die vorliegende Governance Perspective erarbeitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Rechtsfragen des Mobbing im Arbeitsverhältnis -...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine genaue Definition ist notwendig, um Mobbing abgrenzen zu können zu anderen Vorhalten wie Hänseleien, Sticheleien oder nur von einer reinen Unverschämtheit. Der Begriff 'Mobbing' leitet sich aus dem englischen Wort 'mob' ab. Es bedeutet 'über jemanden lärmend herfallen', 'jemanden anpöbeln, attackieren oder angreifen'. Der Ursprung liegt im lateinischen: 'mobile vulgus'. Übersetzt heisst dies:' aufgewiegelte Volksmenge, auch Pöbel und Gesindel'. In den fünfziger Jahren wurde der Begriff von Konrad Lorenz - einem österreichischen Verhaltensforscher - ins Deutsche eingeführt. Er hat das Angriffsverhalten einer Gruppe gegen einzelne Eindringlinge zum Schutz dieser Gruppe 'Mobbing' genannt. Der schwedische Arzt und Schuldirektor Peter-Paul Heinemann, hat den Begriff Mobbing 1969 in seine Arbeiten über Psychosoziale Gewalt unter Kindern übernommen. Durch die Untersuchungen des deutschen Arbeitspsychologen Heinz Leymann in Schweden, bekam das Wort 'Mobbing' die Bedeutung, die es heute in Deutschland hat. In der Literatur finden sich vielfältige Definitionen. In meiner Diplomarbeit, beschränke ich mich auf die Definition von Heinz Leymann und der Definition des BAG, sowie des LAG Thüringen. Definition von Leymann: 'Der Begriff Mobbing beschreibt negative kommunikative Handlungen, die gegen eine Person gerichtet sind ( von einer oder mehreren anderen) die sehr oft und über einen längerem Zeitraum hinaus vorkommen und damit die Beziehungen zwischen Tätern und Opfern kennzeichnen'. Das Bundesarbeitsgericht hat 'Mobbing' in der Entscheidung zu einer Schulungsveranstaltung für Betriebsratsmitglieder aus dem Jahr 1997 definiert. Nach der Definition des Bundesarbeitsgerichts ist Mobbing ' das systematische Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren von Arbeitnehmern untereinander oder durch Vorgesetzte'. Eine sehr ausführliche Definition ist in der ersten landesarbeitsgerichtlichen Entscheidung zu finden. Das LAG Thüringen bestimmte 2001 Mobbing als 'fortgesetzte, aufeinander aufbauende oder ineinander übergreifende, der Anfeindung, Schikane oder Diskriminierung dienende Verhaltensweisen (...), die nach ihrer Art und ihrem Ablauf im Regelfall einer übergeordneten, von der Rechtsordnung nicht gedeckten Zielsetzung förderlich sind und jedenfalls in ihrer Gesamtheit das allgemeine Persönlichkeitsrecht, die Ehre oder die Gesundheit des Betroffenen verletzen'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine genaue Definition ist notwendig, um Mobbing abgrenzen zu können zu anderen Vorhalten wie Hänseleien, Sticheleien oder nur von einer reinen Unverschämtheit. Der Begriff 'Mobbing' leitet sich aus dem englischen Wort 'mob' ab. Es bedeutet 'über jemanden lärmend herfallen', 'jemanden anpöbeln, attackieren oder angreifen'. Der Ursprung liegt im lateinischen: 'mobile vulgus'. Übersetzt heißt dies:' aufgewiegelte Volksmenge, auch Pöbel und Gesindel'. In den fünfziger Jahren wurde der Begriff von Konrad Lorenz - einem österreichischen Verhaltensforscher - ins Deutsche eingeführt. Er hat das Angriffsverhalten einer Gruppe gegen einzelne Eindringlinge zum Schutz dieser Gruppe 'Mobbing' genannt. Der schwedische Arzt und Schuldirektor Peter-Paul Heinemann, hat den Begriff Mobbing 1969 in seine Arbeiten über Psychosoziale Gewalt unter Kindern übernommen. Durch die Untersuchungen des deutschen Arbeitspsychologen Heinz Leymann in Schweden, bekam das Wort 'Mobbing' die Bedeutung, die es heute in Deutschland hat. In der Literatur finden sich vielfältige Definitionen. In meiner Diplomarbeit, beschränke ich mich auf die Definition von Heinz Leymann und der Definition des BAG, sowie des LAG Thüringen. Definition von Leymann: 'Der Begriff Mobbing beschreibt negative kommunikative Handlungen, die gegen eine Person gerichtet sind ( von einer oder mehreren anderen) die sehr oft und über einen längerem Zeitraum hinaus vorkommen und damit die Beziehungen zwischen Tätern und Opfern kennzeichnen'. Das Bundesarbeitsgericht hat 'Mobbing' in der Entscheidung zu einer Schulungsveranstaltung für Betriebsratsmitglieder aus dem Jahr 1997 definiert. Nach der Definition des Bundesarbeitsgerichts ist Mobbing ' das systematische Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren von Arbeitnehmern untereinander oder durch Vorgesetzte'. Eine sehr ausführliche Definition ist in der ersten landesarbeitsgerichtlichen Entscheidung zu finden. Das LAG Thüringen bestimmte 2001 Mobbing als 'fortgesetzte, aufeinander aufbauende oder ineinander übergreifende, der Anfeindung, Schikane oder Diskriminierung dienende Verhaltensweisen (...), die nach ihrer Art und ihrem Ablauf im Regelfall einer übergeordneten, von der Rechtsordnung nicht gedeckten Zielsetzung förderlich sind und jedenfalls in ihrer Gesamtheit das allgemeine Persönlichkeitsrecht, die Ehre oder die Gesundheit des Betroffenen verletzen'.

Anbieter: Thalia AT
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