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Psychosoziale Gesundheit Studierender an der Ho...
16,99 € *
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Psychosoziale Gesundheit Studierender an der Hochschule Coburg ab 16.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Gesundheit und Fitness,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.07.2020
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Bott, U: Psychosoziale Aspekte der Krankheitsbe...
93,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.11.1996, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Psychosoziale Aspekte der Krankheitsbewältigung und ihre Beziehung zum Therapieerfolg, Titelzusatz: Evaluation krankheitsspezifischer Fragebogen bei Typ-I-Diabetikern, Autor: Bott, Uwe, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychologie // Emotionen // Sexualität // Pädagogik // Theorie // Philosophie // Anthropologie // Pädagogische Psychologie // Psychotherapie // Verhaltenstherapie // Psychiatrie // Psychiater // Psychologie: Emotionen // Pädagogik: Theorie und Philosophie // Erwachsenenbildung // lebenslanges Lernen // Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 451, Abbildungen: 49 Abbildungen, 59 Tabellen, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 11): Pädagogik / Education / Pédagogie (Nr. 699), Gewicht: 586 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.07.2020
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Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswe...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspädagogik, Note: 1,1, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Folgend wird für das Setting Grundschule und für die dazugehörige Zielgruppe die gesundheitsbezogene Datenlage anhand der aktuell verfügbaren Literatur analysiert. Zu den zentralen Gesundheitsproblemen von Grundschulkindern gehören Übergewicht/Adipositas, Fehlernährung, Bewegungsmangel durch häufiges Sitzen, Unfälle, psychosoziale Auffälligkeiten sowie Defizite in der motorischen Entwicklung. "Übergewicht kann bereits bei Kindern zu Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes führen" (RKI & BzgA, 2008). In Deutschland sind 15,4% Kinder im Alter von 3 bis 17 Jahren übergewichtig, bei 5,9% kann bereits von Adipositas gesprochen werden. Dabei zeigt sich ein Anstieg der Übergewichts- und Adipositasprävalenz im Grundschulalter. Bei Mädchen im Alter von 3 bis 6 Jahren liegt die Übergewichtsprävalenz bei 10,8% und steigt im Alter von 7 bis 10 Jahren auf 14,9%. Die Adipositasprävalenz liegt im Alter von 3 bis 6 Jahren bei 3,2% welche im Alter von 7-10 Jahren auf 6,8% steigt. Bei Jungen im Alter von 3 bis 6 Jahren liegt die Übergewichtsprävalenz bei 7,3% und im Alter von 7 bis 10 Jahren bei 16,1%. Die Adipositasprävalenz bei Jungen steigt von 1% auf 6,8% (Schienkiewitz, Brettschneider, Damerow & Schaffrath 2018). Eine regelmäßige sportliche Aktivität ist "nicht nur eine notwendige Voraussetzung für die organische und motorische Entwicklung, sie spielt auch bei der Bewältigung altersspezifischer Entwicklungsaufgaben und der Ausbildung sozialer Kompetenzen eine Rolle" (Opper, Worth, Wagner & Bös, 2007). Die Befragungsergebnisse der Bundesweiten KiGGS Welle 1 ergaben, dass 27,5% der Befragten Kindern und Jugendlichen die WHO-Empfehlung von täglich mindestens 60 Min. körperliche Aktivität erreichten (Manz, Schlack, Poethko-Müller, Mensink, Finger & Lampert, 2014). Die Ergebnisse zeigen, dass "etwa jedes vierte Kind im Alter von 3 bis 10 Jahren nicht regelmäßig und jedes zehnte Kind nie sportlich aktiv ist" (RKI & BZgA, 2008). Weitere Ergebnisse der KiGGS Welle 1 zeigen, dass die sportliche Aktivität im Kindes- und Jugendalter zwischen den sozioökonomischen Statusgruppen variieren. Von dem Befragten gaben insgesamt 87,1% mit hohem Sozialstatus an, Sport zu treiben und 66,4% mit niedrigem Sozialstatus. Daraus lässt sich ableiten, dass je niedriger der Sozialstatus, desto seltener waren Kinder und Jugendliche sportlich aktiv.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswe...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspädagogik, Note: 1,1, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Folgend wird für das Setting Grundschule und für die dazugehörige Zielgruppe die gesundheitsbezogene Datenlage anhand der aktuell verfügbaren Literatur analysiert. Zu den zentralen Gesundheitsproblemen von Grundschulkindern gehören Übergewicht/Adipositas, Fehlernährung, Bewegungsmangel durch häufiges Sitzen, Unfälle, psychosoziale Auffälligkeiten sowie Defizite in der motorischen Entwicklung. "Übergewicht kann bereits bei Kindern zu Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes führen" (RKI & BzgA, 2008). In Deutschland sind 15,4% Kinder im Alter von 3 bis 17 Jahren übergewichtig, bei 5,9% kann bereits von Adipositas gesprochen werden. Dabei zeigt sich ein Anstieg der Übergewichts- und Adipositasprävalenz im Grundschulalter. Bei Mädchen im Alter von 3 bis 6 Jahren liegt die Übergewichtsprävalenz bei 10,8% und steigt im Alter von 7 bis 10 Jahren auf 14,9%. Die Adipositasprävalenz liegt im Alter von 3 bis 6 Jahren bei 3,2% welche im Alter von 7-10 Jahren auf 6,8% steigt. Bei Jungen im Alter von 3 bis 6 Jahren liegt die Übergewichtsprävalenz bei 7,3% und im Alter von 7 bis 10 Jahren bei 16,1%. Die Adipositasprävalenz bei Jungen steigt von 1% auf 6,8% (Schienkiewitz, Brettschneider, Damerow & Schaffrath 2018). Eine regelmäßige sportliche Aktivität ist "nicht nur eine notwendige Voraussetzung für die organische und motorische Entwicklung, sie spielt auch bei der Bewältigung altersspezifischer Entwicklungsaufgaben und der Ausbildung sozialer Kompetenzen eine Rolle" (Opper, Worth, Wagner & Bös, 2007). Die Befragungsergebnisse der Bundesweiten KiGGS Welle 1 ergaben, dass 27,5% der Befragten Kindern und Jugendlichen die WHO-Empfehlung von täglich mindestens 60 Min. körperliche Aktivität erreichten (Manz, Schlack, Poethko-Müller, Mensink, Finger & Lampert, 2014). Die Ergebnisse zeigen, dass "etwa jedes vierte Kind im Alter von 3 bis 10 Jahren nicht regelmäßig und jedes zehnte Kind nie sportlich aktiv ist" (RKI & BZgA, 2008). Weitere Ergebnisse der KiGGS Welle 1 zeigen, dass die sportliche Aktivität im Kindes- und Jugendalter zwischen den sozioökonomischen Statusgruppen variieren. Von dem Befragten gaben insgesamt 87,1% mit hohem Sozialstatus an, Sport zu treiben und 66,4% mit niedrigem Sozialstatus. Daraus lässt sich ableiten, dass je niedriger der Sozialstatus, desto seltener waren Kinder und Jugendliche sportlich aktiv.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Psychosoziale Gesundheit Studierender an der Ho...
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Psychosoziale Gesundheit Studierender an der Hochschule Coburg ab 16.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.07.2020
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Studium und Gesundheit
49,00 € *
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In der Vergangenheit identifizierten verschiedene empirische Studien Studierende als gesundheitliche Risikogruppe. Aktuelle Erhebungen zur psychischen Gesundheit von Studierenden sind jedoch nur vereinzelt in der Literatur zu finden. Aufgrund dessen erfasst die Autorin Jeannette Ziegler im Rahmen einer Online-Umfrage an 2 567 deutschen Studierenden mittels des Gesundheitsfragebogens für Patienten (PHQ-D, Spitzer, Kroenke & Williams, 1999, dt. Löwe, Spitzer, Zipfel & Herzog, 2002) zum einen die Prävalenz des somatoformen Syndroms, der depressiven Syndrome, der Angstsyndrome und Panikattacken sowie des Alkoholsyndroms, zum anderen die Beeinträchtigung durch psychosoziale Stressoren in den Bereichen Familie/Partnerschaft, Arbeit/Universität, Gesundheit, Sexualität, finanzielle Sorgen und persönlich stark belastende Ereignisse. Die Befunde belegen den Bedarf an gezielten Interventions- und Präventionsmaßnahmen zum Abbau studienbedingter Belastungen und Aufbau individueller Ressourcen sowie nach einer optimierten und verstärkten Kooperation zwischen beratenden bzw. betreuenden und lehrenden Institutionen innerhalb der Hochschule.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Sonnenberger Leitlinien
47,90 CHF *
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Die Sonnenberger Leitlinien legen erstmals verbindliche fachliche und methodische Handlungsperspektiven und Standards für die Verankerung einer kultursensiblen und integrativen Gesundheitsversorgung der Migranten im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie fest. Sie wurden unter Leitung des Ethno-Medizinischen Zentrums, des Referats für Transkulturelle Psychiatrie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), der Deutsch-Türkischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosoziale Gesundheit e.V. (DTGPP) und der Abteilung Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt und vereinbart. Beteiligt waren weitere Fachleute aus Praxis, Wissenschaft und Verbänden der Psychiatrie und Psychotherapie. Damit in Zeiten durchlässiger Grenzen auch europäischen Erfordernissen Rechnung getragen werden kann, wurden Expertinnen und Experten aus benachbarten Staaten hinzugezogen, mit denen zusammen politische Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten interkultureller Ansätze im Gesundheitsbereich reflektiert wurden. Das Buch richtet sich an Leitungskräfte sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus psychiatrischen Krankenhäusern, psychotherapeutischen und psychosozialen Fachdiensten, Einrichtungen von Länder- und kommunalen Gesundheitsämtern, Universitäten und Akademien. Angesprochen werden in besonderem Masse Ärztinnen und Ärzte sowie Fachkräfte der Therapie, Pflege und Sozialarbeit. *** Inhalt: * Rita Süssmuth: Geleitwort * Max Schmauss: Vorwort * Eckhardt Koch & Meryam Schouler-Ocak: Grusswort * Wielant Machleidt, Ramazan Salman & Iris Tatjana Callies: Einführung *** Internationale Perspektiven der psychiatrisch-psychotherapeutischen Migrantenversorgung * Wielant Machleidt: Die Sonnenberger Leitlinien - Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland * Thomas Hegemann: Perspektiven für die Entwicklung von Standards interkultureller Fachkompetenz in der Psychiatrie * Dirck H.J. van Bekkum: Paradigmenwechsel und Kulturkritik - Transkulturelle Psychiatrie im 21. Jahrhundert. Zehn Handlungspunkte aus dem Manifest 2000 der IGGZ in den Niederlanden * Joop T.V.M. de Jong: Interkulturelle Öffnung von psychiatrischen Versorgungssystemen in einer multikulturellen Gesellschaft * Marianne Kastrup: Integration von Migranten in das psychiatrische Versorgungssystem am Beispiel Dänemarks *** Rahmenbedingungen, spezifische Arbeitsfelder und methodische Konzepte * Christian Haasen, Oktay Yagdiran & Eva Kleinemeier: Kulturelle Aspekte der Diagnostik psychischer Störungen * Ramazan Salman: Gemeindedolmetscher in Psychiatrie und Psychotherapie - Konzepte, Handlungsempfehlungen und Leitlinien Dagmar Domenig: Transkulturelle Kompetenz - Eine Herausforderung für die Pflege * Renate Schepker: Krisen bei Jugendlichen in Zuwandererfamilien und familiäre Bewältigungsstrategien * Simone Penka, Hanna Plake & Andreas Heinz: Ursachen und Auswirkungen der verminderten Nutzung des Suchthilfesystems durch Migranten * Ramazan Salman & Ali Türk: Transkulturelle Betreuung - Leitlinien für rechtliche Betreuung von Migranten * Iris Tatjana Callies: Fort- und Weiterbildung in Transkultureller Psychiatrie: Ergebnisse einer Umfrage zum Weiterbildungsbedarf *** Transkulturelle Psychotherapie * Marie Rose Moro & Gesine Sturm: Die Differenzierung der therapeutischen Räume in der Therapie von Migranten * Günsel Koptagel-Ilal: Kulturelle Grenzen und Grenzüberschreitungen in der Psychotherapie * Ilhan Kizilhan: Psychotherapieforschung für Migranten *** Institutsgebundene Behandlungsstrategien und Modelle Guter Praxis * Cornelia Oestereich: Kulturelle Wirklichkeitskonstruktion - Wie man mit und ohne Sprache Wirklichkeiten erfahren, begreifen und verändern kann * Jurij Novikov: Makrosoziale, psychologische und psychiatrische Teilaspekte der Emigration und das Problem der Integration von Migranten aus der GUS * Eckhardt Koch: Stationäre Psychotherapie von Migranten und die Zusammenarbeit mit einweisenden Ärzten * Ibrahim Özkan & Ulrich Sachsse: Das Göttinger Konzept - Versorgung traumatisierter Migranten in psychiatrischen Versorgungssystemen * Klaus Hoffman

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Kommunikation im Leistungssport Fußball. Coache...
18,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,0, Hochschule für Gesundheit und Sport, Berlin (Sportwissenschaften), Veranstaltung: Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich mich mit der Kommunikation innerhalb einer Jugendmannschaft im Leistungsfussball beschäftigen. Kernpunkt ist hierbei nicht die biologische oder sensomotorische Betrachtung von Kommunikation in Verbindung mit körperlicher Leistungsfähigkeit, sondern die psychologische und psychosoziale Betrachtung im Hinblick auf die Optimierung der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens der Spieler. Es sollen hierbei alle Facetten der Kommunikation betracht werden, sowohl die interne Kommunikation zwischen den Spielern, als auch die Kommunikation und ihre komplexen Steuerungsmechanismen zwischen Trainer und Spieler. Ein weiterer wichtiger Punkt im Nachwuchsbereich des Sports ist die Kommunikation zwischen den Eltern, dem Trainer und den Spielern. Diesem Schwerpunkt muss ebenfalls eine enorme Bedeutung zufallen, da bei Jugendspielern im Regelfall ein Grossteil Ihrer täglichen Kommunikation mit den Eltern stattfindet und hierbei im Leistungssport oftmals die eigene Sportart thematisiert wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Ressourcenorientierte Beratung - ein Ansatz für...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflegemanagement), Veranstaltung: Projekt Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Beratung ist eines der grössten Arbeitsfelder der psychosozialen und sozialpädagogischen Praxis. Es gibt eine kaum überschaubare Anzahl von unterschiedlichen Zugängen, Disziplinen und Entwicklungslinien und seit einiger Zeit auch wieder die Diskussion um weitere innovative Ansätze. Letztere werden vor allem vor dem Hintergrund sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen diskutiert. NESTMANN (1997) spricht von Modernisierungsprozessen unserer Gesellschaft, die zu Individualisierungs- und Pluralisierungsprozessen führen, denen der Einzelne oft nicht gewachsen ist. Das 'ständige Aushandeln-Müssen' (KEUPP 1985 zit. n. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S.6) erfordert vermehrt psychosoziale Ressourcen, die nicht immer vorhanden sind. Hier setzt die ressourcenorientierte Beratung von NESTMANN (1997) an. Diese 'bildet bewusst einen Gegenpol zu den vorherrschenden Defizit- und Risikoorientierungen klinisch-psychotherapeutischer Klientenbilder' (SICKENDIEK, ENGEL, NEST-MANN 1999, S.215), losgelöst von der Sicht auf Probleme, Fehler, Störungen oder Krankheiten. Sie sucht und fördert dagegen Ressourcen, die helfen, zu bewältigen und sich zu entfalten, und legt ihren Fokus auf Stärken, Chancen und Gesundheit. Dieser Ansatz könnte vor allem für ältere und alte Menschen sehr wichtig werden und eine besondere Chance enthalten. Zum einen unterliegen alte Menschen wie alle anderen dem beschriebenen Strukturwandel der Modernisierung, oft noch potenziert durch Singularisierung. Zum andern nimmt, auch sozialpolitisch gesehen, das 'negative' Alter (Armutsrisiken etc.) quantitativ zu, neben dem 'positiven' Alter, welches mit Wohlstand, Konsumtrend etc. umschrieben wird (vgl. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S. 1).

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