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Psychosoziale Gesundheit Studierender an der Ho...
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Psychosoziale Gesundheit Studierender an der Hochschule Coburg ab 16.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Gesundheit und Fitness,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Bott, U: Psychosoziale Aspekte der Krankheitsbe...
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Erscheinungsdatum: 01.11.1996, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Psychosoziale Aspekte der Krankheitsbewältigung und ihre Beziehung zum Therapieerfolg, Titelzusatz: Evaluation krankheitsspezifischer Fragebogen bei Typ-I-Diabetikern, Autor: Bott, Uwe, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychologie // Emotionen // Sexualität // Pädagogik // Theorie // Philosophie // Anthropologie // Pädagogische Psychologie // Psychotherapie // Verhaltenstherapie // Psychiatrie // Psychiater // Psychologie: Emotionen // Pädagogik: Theorie und Philosophie // Erwachsenenbildung // lebenslanges Lernen // Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 451, Abbildungen: 49 Abbildungen, 59 Tabellen, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 11): Pädagogik / Education / Pédagogie (Nr. 699), Gewicht: 586 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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Psychosoziale Gesundheit Studierender an der Hochschule Coburg ab 16.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.09.2020
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Studium und Gesundheit
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In der Vergangenheit identifizierten verschiedene empirische Studien Studierende als gesundheitliche Risikogruppe. Aktuelle Erhebungen zur psychischen Gesundheit von Studierenden sind jedoch nur vereinzelt in der Literatur zu finden. Aufgrund dessen erfasst die Autorin Jeannette Ziegler im Rahmen einer Online-Umfrage an 2 567 deutschen Studierenden mittels des Gesundheitsfragebogens für Patienten (PHQ-D, Spitzer, Kroenke & Williams, 1999, dt. Löwe, Spitzer, Zipfel & Herzog, 2002) zum einen die Prävalenz des somatoformen Syndroms, der depressiven Syndrome, der Angstsyndrome und Panikattacken sowie des Alkoholsyndroms, zum anderen die Beeinträchtigung durch psychosoziale Stressoren in den Bereichen Familie/Partnerschaft, Arbeit/Universität, Gesundheit, Sexualität, finanzielle Sorgen und persönlich stark belastende Ereignisse. Die Befunde belegen den Bedarf an gezielten Interventions- und Präventionsmaßnahmen zum Abbau studienbedingter Belastungen und Aufbau individueller Ressourcen sowie nach einer optimierten und verstärkten Kooperation zwischen beratenden bzw. betreuenden und lehrenden Institutionen innerhalb der Hochschule.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Sonnenberger Leitlinien
47,90 CHF *
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Die Sonnenberger Leitlinien legen erstmals verbindliche fachliche und methodische Handlungsperspektiven und Standards für die Verankerung einer kultursensiblen und integrativen Gesundheitsversorgung der Migranten im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie fest. Sie wurden unter Leitung des Ethno-Medizinischen Zentrums, des Referats für Transkulturelle Psychiatrie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), der Deutsch-Türkischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosoziale Gesundheit e.V. (DTGPP) und der Abteilung Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt und vereinbart. Beteiligt waren weitere Fachleute aus Praxis, Wissenschaft und Verbänden der Psychiatrie und Psychotherapie. Damit in Zeiten durchlässiger Grenzen auch europäischen Erfordernissen Rechnung getragen werden kann, wurden Expertinnen und Experten aus benachbarten Staaten hinzugezogen, mit denen zusammen politische Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten interkultureller Ansätze im Gesundheitsbereich reflektiert wurden. Das Buch richtet sich an Leitungskräfte sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus psychiatrischen Krankenhäusern, psychotherapeutischen und psychosozialen Fachdiensten, Einrichtungen von Länder- und kommunalen Gesundheitsämtern, Universitäten und Akademien. Angesprochen werden in besonderem Masse Ärztinnen und Ärzte sowie Fachkräfte der Therapie, Pflege und Sozialarbeit. *** Inhalt: * Rita Süssmuth: Geleitwort * Max Schmauss: Vorwort * Eckhardt Koch & Meryam Schouler-Ocak: Grusswort * Wielant Machleidt, Ramazan Salman & Iris Tatjana Callies: Einführung *** Internationale Perspektiven der psychiatrisch-psychotherapeutischen Migrantenversorgung * Wielant Machleidt: Die Sonnenberger Leitlinien - Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland * Thomas Hegemann: Perspektiven für die Entwicklung von Standards interkultureller Fachkompetenz in der Psychiatrie * Dirck H.J. van Bekkum: Paradigmenwechsel und Kulturkritik - Transkulturelle Psychiatrie im 21. Jahrhundert. Zehn Handlungspunkte aus dem Manifest 2000 der IGGZ in den Niederlanden * Joop T.V.M. de Jong: Interkulturelle Öffnung von psychiatrischen Versorgungssystemen in einer multikulturellen Gesellschaft * Marianne Kastrup: Integration von Migranten in das psychiatrische Versorgungssystem am Beispiel Dänemarks *** Rahmenbedingungen, spezifische Arbeitsfelder und methodische Konzepte * Christian Haasen, Oktay Yagdiran & Eva Kleinemeier: Kulturelle Aspekte der Diagnostik psychischer Störungen * Ramazan Salman: Gemeindedolmetscher in Psychiatrie und Psychotherapie - Konzepte, Handlungsempfehlungen und Leitlinien Dagmar Domenig: Transkulturelle Kompetenz - Eine Herausforderung für die Pflege * Renate Schepker: Krisen bei Jugendlichen in Zuwandererfamilien und familiäre Bewältigungsstrategien * Simone Penka, Hanna Plake & Andreas Heinz: Ursachen und Auswirkungen der verminderten Nutzung des Suchthilfesystems durch Migranten * Ramazan Salman & Ali Türk: Transkulturelle Betreuung - Leitlinien für rechtliche Betreuung von Migranten * Iris Tatjana Callies: Fort- und Weiterbildung in Transkultureller Psychiatrie: Ergebnisse einer Umfrage zum Weiterbildungsbedarf *** Transkulturelle Psychotherapie * Marie Rose Moro & Gesine Sturm: Die Differenzierung der therapeutischen Räume in der Therapie von Migranten * Günsel Koptagel-Ilal: Kulturelle Grenzen und Grenzüberschreitungen in der Psychotherapie * Ilhan Kizilhan: Psychotherapieforschung für Migranten *** Institutsgebundene Behandlungsstrategien und Modelle Guter Praxis * Cornelia Oestereich: Kulturelle Wirklichkeitskonstruktion - Wie man mit und ohne Sprache Wirklichkeiten erfahren, begreifen und verändern kann * Jurij Novikov: Makrosoziale, psychologische und psychiatrische Teilaspekte der Emigration und das Problem der Integration von Migranten aus der GUS * Eckhardt Koch: Stationäre Psychotherapie von Migranten und die Zusammenarbeit mit einweisenden Ärzten * Ibrahim Özkan & Ulrich Sachsse: Das Göttinger Konzept - Versorgung traumatisierter Migranten in psychiatrischen Versorgungssystemen * Klaus Hoffman

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Kommunikation im Leistungssport Fußball. Coache...
18,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,0, Hochschule für Gesundheit und Sport, Berlin (Sportwissenschaften), Veranstaltung: Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich mich mit der Kommunikation innerhalb einer Jugendmannschaft im Leistungsfussball beschäftigen. Kernpunkt ist hierbei nicht die biologische oder sensomotorische Betrachtung von Kommunikation in Verbindung mit körperlicher Leistungsfähigkeit, sondern die psychologische und psychosoziale Betrachtung im Hinblick auf die Optimierung der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens der Spieler. Es sollen hierbei alle Facetten der Kommunikation betracht werden, sowohl die interne Kommunikation zwischen den Spielern, als auch die Kommunikation und ihre komplexen Steuerungsmechanismen zwischen Trainer und Spieler. Ein weiterer wichtiger Punkt im Nachwuchsbereich des Sports ist die Kommunikation zwischen den Eltern, dem Trainer und den Spielern. Diesem Schwerpunkt muss ebenfalls eine enorme Bedeutung zufallen, da bei Jugendspielern im Regelfall ein Grossteil Ihrer täglichen Kommunikation mit den Eltern stattfindet und hierbei im Leistungssport oftmals die eigene Sportart thematisiert wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Ressourcenorientierte Beratung - ein Ansatz für...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflegemanagement), Veranstaltung: Projekt Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Beratung ist eines der grössten Arbeitsfelder der psychosozialen und sozialpädagogischen Praxis. Es gibt eine kaum überschaubare Anzahl von unterschiedlichen Zugängen, Disziplinen und Entwicklungslinien und seit einiger Zeit auch wieder die Diskussion um weitere innovative Ansätze. Letztere werden vor allem vor dem Hintergrund sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen diskutiert. NESTMANN (1997) spricht von Modernisierungsprozessen unserer Gesellschaft, die zu Individualisierungs- und Pluralisierungsprozessen führen, denen der Einzelne oft nicht gewachsen ist. Das 'ständige Aushandeln-Müssen' (KEUPP 1985 zit. n. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S.6) erfordert vermehrt psychosoziale Ressourcen, die nicht immer vorhanden sind. Hier setzt die ressourcenorientierte Beratung von NESTMANN (1997) an. Diese 'bildet bewusst einen Gegenpol zu den vorherrschenden Defizit- und Risikoorientierungen klinisch-psychotherapeutischer Klientenbilder' (SICKENDIEK, ENGEL, NEST-MANN 1999, S.215), losgelöst von der Sicht auf Probleme, Fehler, Störungen oder Krankheiten. Sie sucht und fördert dagegen Ressourcen, die helfen, zu bewältigen und sich zu entfalten, und legt ihren Fokus auf Stärken, Chancen und Gesundheit. Dieser Ansatz könnte vor allem für ältere und alte Menschen sehr wichtig werden und eine besondere Chance enthalten. Zum einen unterliegen alte Menschen wie alle anderen dem beschriebenen Strukturwandel der Modernisierung, oft noch potenziert durch Singularisierung. Zum andern nimmt, auch sozialpolitisch gesehen, das 'negative' Alter (Armutsrisiken etc.) quantitativ zu, neben dem 'positiven' Alter, welches mit Wohlstand, Konsumtrend etc. umschrieben wird (vgl. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S. 1).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Gesundheit im Betrieb
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'Gesundheit im Betrieb', häufig auch als betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) bezeichnet, kann und muss einen wesentlichen Lösungsbeitrag zur demographischen Herausforderung leisten. Verantwortliche in Unternehmen, Kommunen, Behörden, Schulen, sonstigen Institutionen und Organisationen (im folgenden Betrieb) müssen durch gezielte Initiativen und nachhaltige Massnahmen motiviert werden, ihre Arbeitswelt so zu gestalten, dass diese insbesondere auch das psychosoziale Wohlbefinden der Arbeitenden bis ins Renteneintrittsalter erhält, besser noch: fördert. 'Gesundheit im Betrieb' hängt dabei von vielen Faktoren ab: Neben dem Lebensstil des Einzelnen, auch von einer guten Unternehmensführung insgesamt und möglichst risikofreien Arbeitsplätzen im Einzelnen. Es gilt, insbesondere kleine Unternehmen (Anteil 99 Prozent von insgesamt 3,71 Millionen Unternehmen mit insgesamt 43,2 Millionen Beschäftigten) zum Mitmachen zu gewinnen. Das, mit einem von ausgewiesenen deutschen Personalexperten vergebenen Award Demographie Exzellenz 2015 ausgezeichnete Unternehmer-Netzwerk Xundland e.V., Vilsbiburg, initiierte hierzu in der Gesundheitsregion Xundland Vils-Rott-Inn zusammen mit der Fakultät für angewandte Gesundheitswissenschaften der Technischen Hochschule Deggendorf eine breitgefächerte Veranstaltung zum Thema 'Gesundheit im Betrieb' für Unternehmen, Behörden, Schulen und sonstigen Institutionen. Die Veranstaltung am 24. November 2015 war seitens der Kooperationspartnern und externen Experten auch Anlass, die 'Pfarrkirchner Erklärung für Gesundheit im Betrieb' als einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der demographischen Herausforderung bekannt zu machen und zu positionieren. Sie bildet ein verstärkendes Fundament und begleitende Legitimation. Das vorliegende Booklet stellt die Pfarrkirchner Erklärung und die Impulsreferate der Veranstaltung mit jeweils kurzen Einleitungen zum Thema zusammen. Thematisch wird dabei nahezu die gesamte Bandbreite von 'Gesundheit im Betrieb' angesprochen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Wenn ein Student dem Druck nicht mehr standhält
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Eine Untersuchung des Deutschen Studentenwerks von 1999 ergab, dass 40 Prozent der Studierenden mit psychischen Problemen zu tun hatten.¿ In Berlin sind bereits um die 5.000 Studenten in psychologischer Behandlung. Die Tendenz ist steigend. So bestätigte eine Erhebung im Jahr 2001 an der Universität Münster, dass bereits 20% der dort immatrikulierten Studenten ihre psychischen Probleme als eine grosse Schwierigkeit in ihrem Studium ansehen. Die Entscheidung zur Einführung von Studiengebühren seitens des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Januar 2005 spielt in diesem Kontext eine wesentliche Rolle. Die damit einhergehenden und sich zunehmend verschlechternden Lebensbedingungen im Hinblick auf die Finanzierung des Studiums, üben steigenden Druck auf den einzelnen Studenten aus. Der Spagat zwischen dem Studium und dem Job führt nicht bei wenigen Studenten zu psychischen Erkrankungen, dem Ausbruch des Burnout-Syndroms und der trügerisch hoffnungsvollen Zuwendung zu Alkohol und Psychopharmaka, um diesem Druck standhalten zu können. Doch worin sind die Auslöser und Gründe zu finden und um welche Probleme im Studium handelt es sich im Detail? Welche Wünsche und Erwartungen stellt der ratsuchende Student an seine Hochschule und wie kann die Hochschule diesen Erwartungen in Form eines ausgebauten Hochschulmarketing gerecht werden? Auf diese Fragen soll in der folgenden Untersuchung eine Antwort gefunden und aufgezeigt werden, welche Rolle die psychosoziale Betreuung an deutschen Hochschulen in der nahen Zukunft einnehmen kann. In der Gesellschaft zählt die psychische Gesundheit nicht mehr zu den mit einem Makel behafteten, unaussprechbaren Dingen. Die WHO forderte im Januar 2005 auf der Konferenz über psychische Gesundheit in Helsinki in der Zukunft ¿eine gemeinsame Förderung der psychischen Gesundheit und die Verhütung psychischer Krankheiten sowie [...] die Weiterentwicklung gemeindenaher, integrierter psychiatrischer Dienste für zur Selbsthilfe bemündeter Bürger¿. In diesem Buch wird speziell auf die studienbedingten, psychischen Belastungsarten des Studenten Bezug genommen. Die Hochschule kann dabei einerseits der Auslöser dieser individuell stark belastenden Probleme sein und andererseits auch eine erste beratende Anlaufstelle bieten, um diesen Problemen präventiv zu begegnen oder diese durch ein Angebot von verschiedenen psychosozialen Leistungen reduzieren zu helfen. Damit würde die Hochschule den Forderungen der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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