Angebote zu "Gesellschaft" (25 Treffer)

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Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Juge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der Thematik von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter in Deutschland, was mit Herausforderungen an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft einhergeht. Das Ziel dieser Seminararbeit ist es diese gesamtgesellschaftliche Herausforderung vorzustellen und Wege zur Bewältigung zu diskutieren. In Kapitel 2 wird dafür zunächst Übergewicht und Adipositas definiert und klassifiziert. Anschließend werden die BMI-Referenzwerte für deutsche Kinder und Jugendliche dargestellt. Kapitel 3 gibt einen vertiefenden Einblick in die Epidemiologie. Hierzu wird der Fokus zunächst auf das internationale Geschehen gelegt, ehe auf die Prävalenz innerhalb Deutschlands näher eingegangen wird. Im Anschluss werden die Risikofaktoren dargestellt, die sich in nicht beeinflussbare und potenziell beeinflussbare Risikofaktoren unterteilen lassen. Der Fokus des vierten Kapitels liegt auf der Betrachtung der Folgen von Übergewicht und Adipositas. Zunächst erfolgt eine Darstellung der medizinischen Folgen, bevor auf psychische und psychosoziale Faktoren eingegangen wird. Zur Abrundung werden abschließend die ökonomischen Folgen aufgezeigt. Das fünfte Kapitel beschreibt Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten, indem Aspekte der Behandlung aufgezeigt und hinsichtlich der Grenzen und Möglichkeiten diskutiert werden. Daraufhin werden präventive Maßnahmen beleuchtet und mögliche Perspektiven dargestellt. Abschließend werden im letzten Kapitel die Ergebnisse kurz zusammengefasst und es wird ein Ausblick gegeben. Insgesamt zeigt die vorliegende Arbeit, dass Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen Anforderungen an wirksame und kosteneffektive Präventions- und Behandlungsmethoden mit Langzeitperspektive stellt. Durch gesamtgesellschaftliches Handeln kann den Herausforderungen von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter begegnet werden.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Juge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der Thematik von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter in Deutschland, was mit Herausforderungen an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft einhergeht. Das Ziel dieser Seminararbeit ist es diese gesamtgesellschaftliche Herausforderung vorzustellen und Wege zur Bewältigung zu diskutieren. In Kapitel 2 wird dafür zunächst Übergewicht und Adipositas definiert und klassifiziert. Anschließend werden die BMI-Referenzwerte für deutsche Kinder und Jugendliche dargestellt. Kapitel 3 gibt einen vertiefenden Einblick in die Epidemiologie. Hierzu wird der Fokus zunächst auf das internationale Geschehen gelegt, ehe auf die Prävalenz innerhalb Deutschlands näher eingegangen wird. Im Anschluss werden die Risikofaktoren dargestellt, die sich in nicht beeinflussbare und potenziell beeinflussbare Risikofaktoren unterteilen lassen. Der Fokus des vierten Kapitels liegt auf der Betrachtung der Folgen von Übergewicht und Adipositas. Zunächst erfolgt eine Darstellung der medizinischen Folgen, bevor auf psychische und psychosoziale Faktoren eingegangen wird. Zur Abrundung werden abschließend die ökonomischen Folgen aufgezeigt. Das fünfte Kapitel beschreibt Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten, indem Aspekte der Behandlung aufgezeigt und hinsichtlich der Grenzen und Möglichkeiten diskutiert werden. Daraufhin werden präventive Maßnahmen beleuchtet und mögliche Perspektiven dargestellt. Abschließend werden im letzten Kapitel die Ergebnisse kurz zusammengefasst und es wird ein Ausblick gegeben. Insgesamt zeigt die vorliegende Arbeit, dass Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen Anforderungen an wirksame und kosteneffektive Präventions- und Behandlungsmethoden mit Langzeitperspektive stellt. Durch gesamtgesellschaftliches Handeln kann den Herausforderungen von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter begegnet werden.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Spiritualität - Fluch oder Segen?
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Evolutionär gesehen, scheint die Fähigkeit zu glauben, Spiritualität zu(er)leben und Rituale zu pflegen, so alt wie die Menschen selbst zu sein. Die Art und Weise und der Zugang der Gesellschaft zu diesem Thema haben sich allerdings massiv verändert. Etwas so Altes, Natürliches, etwas, das sich so lange entwickelt hat und einen so wichtigen Faktor gespielt hat, kann und darf von der Wissenschaft, der Gesellschaft und der Medizin - im weitesten Sinn - nicht ignoriert werden. Ein Blick darauf, inwieweit Spiritualität gesund ist, gesund macht und wie sich das (Er)Leben von Spiritualität auf die körperliche und seelische Gesundheit sowie die emotionale Stabilität auswirkt, macht also grundsätzlich, und auch in Hinblick auf die psychosoziale Beratung, Sinn - denn hier müssen wir den Menschen als Ganzes wahrnehmen und in seinem gesamten Potential (betr)achten.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Psychosoziale Therapien bei schweren psychische...
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Diese Patientenleitlinie ist die Patienten- und Angehörigenversion der S3-Leitlinie "Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen", die in der Reihe S3-Praxisleitlinien in Psychiatrie & Psychotherapie federführend durch die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) herausgegeben wurde. Die Patientenleitlinie wurde 2018 analog zur zugrundeliegenden Behandlungsleitlinie überarbeitet und um neue Interventionen ergänzt: In der Neuauflage werden erstmals Maßnahmen zur Unterstützung der körperlichen Gesundheit der Betroffenen vorgestellt und neben Selbstmanagementstrategien und computergestützten Ansätzen systematisch Hilfen durch Genesungsbegleiter beschrieben. Die Neuauflage folgt stärker als bisher dem Recovery-Gedanken und ist deshalb für schwer psychisch kranke Menschen auf der Suche nach den passenden Therapien ein willkommener Begleiter.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Ressourcenorientierte Beratung. Ein Ansatz für ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Pflegemanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflegemanagement), Veranstaltung: Projekt Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Beratung ist eines der größten Arbeitsfelder der psychosozialen und sozialpädagogischen Praxis. Es gibt eine kaum überschaubare Anzahl von unterschiedlichen Zugängen, Disziplinen und Entwicklungslinien und seit einiger Zeit auch wieder die Diskussion um weitere innovative Ansätze. Letztere werden vor allem vor dem Hintergrund sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen diskutiert. NESTMANN (1997) spricht von Modernisierungsprozessen unserer Gesellschaft, die zu Individualisierungs- und Pluralisierungsprozessen führen, denen der Einzelne oft nicht gewachsen ist. Das "ständige Aushandeln-Müssen" (KEUPP 1985 zit. n. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S.6) erfordert vermehrt psychosoziale Ressourcen, die nicht immer vorhanden sind. Hier setzt die ressourcenorientierte Beratung von NESTMANN (1997) an. Diese "bildet bewusst einen Gegenpol zu den vorherrschenden Defizit- und Risikoorientierungen klinisch-psychotherapeutischer Klientenbilder" (SICKENDIEK, ENGEL, NEST-MANN 1999, S.215), losgelöst von der Sicht auf Probleme, Fehler, Störungen oder Krankheiten. Sie sucht und fördert dagegen Ressourcen, die helfen, zu bewältigen und sich zu entfalten, und legt ihren Fokus auf Stärken, Chancen und Gesundheit.Dieser Ansatz könnte vor allem für ältere und alte Menschen sehr wichtig werden und eine besondere Chance enthalten. Zum einen unterliegen alte Menschen wie alle anderen dem beschriebenen Strukturwandel der Modernisierung, oft noch potenziert durch Singularisierung. Zum andern nimmt, auch sozialpolitisch gesehen, das "negative" Alter (Armutsrisiken etc.) quantitativ zu, neben dem "positiven" Alter, welches mit Wohlstand, Konsumtrend etc. umschrieben wird (vgl. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S. 1).

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Kindesmissbrauch und Vernachlässigung
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Kindesmissbrauch und Vernachlässigung verursachen mehr physische und psychische Morbidität als die meisten Kinderkrankheiten. Sie hat schwerwiegende physische und psychosoziale Folgen, die die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden eines Kindes beeinträchtigen. Bei der Behandlung von Themen wie Kindererziehung, Gesundheit und Entwicklung wurden große Fortschritte erzielt, doch der Schutz von Kindern blieb weitgehend unbeachtet. Man ist sich heute bewusst, dass der allgemeine Fortschritt der Gesellschaft beeinträchtigt wird, wenn Fragen des Kindesmissbrauchs und der Vernachlässigung wie Frauen- und Kindermord, Diskriminierung von Mädchen, Kinderheirat, Kinderhandel usw. nicht angegangen werden. Die Folge der KADN ist ein tatsächlicher oder potenzieller Schaden für das Leben, die Gesundheit oder die Entwicklung des Kindes, insbesondere für Kleinkinder (1-4 Jahre), wobei die Veranlassung oder Unterlassung einer Handlung einen Anspruch auf ihr zukünftiges Leben und ihre Gesundheit begründen könnte. Die KADN ist weiter verbreitet, als viele denken.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Juge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der Thematik von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter in Deutschland, was mit Herausforderungen an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft einhergeht. Das Ziel dieser Seminararbeit ist es diese gesamtgesellschaftliche Herausforderung vorzustellen und Wege zur Bewältigung zu diskutieren. In Kapitel 2 wird dafür zunächst Übergewicht und Adipositas definiert und klassifiziert. Anschließend werden die BMI-Referenzwerte für deutsche Kinder und Jugendliche dargestellt. Kapitel 3 gibt einen vertiefenden Einblick in die Epidemiologie. Hierzu wird der Fokus zunächst auf das internationale Geschehen gelegt, ehe auf die Prävalenz innerhalb Deutschlands näher eingegangen wird. Im Anschluss werden die Risikofaktoren dargestellt, die sich in nicht beeinflussbare und potenziell beeinflussbare Risikofaktoren unterteilen lassen. Der Fokus des vierten Kapitels liegt auf der Betrachtung der Folgen von Übergewicht und Adipositas. Zunächst erfolgt eine Darstellung der medizinischen Folgen, bevor auf psychische und psychosoziale Faktoren eingegangen wird. Zur Abrundung werden abschließend die ökonomischen Folgen aufgezeigt. Das fünfte Kapitel beschreibt Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten, indem Aspekte der Behandlung aufgezeigt und hinsichtlich der Grenzen und Möglichkeiten diskutiert werden. Daraufhin werden präventive Maßnahmen beleuchtet und mögliche Perspektiven dargestellt. Abschließend werden im letzten Kapitel die Ergebnisse kurz zusammengefasst und es wird ein Ausblick gegeben. Insgesamt zeigt die vorliegende Arbeit, dass Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen Anforderungen an wirksame und kosteneffektive Präventions- und Behandlungsmethoden mit Langzeitperspektive stellt. Durch gesamtgesellschaftliches Handeln kann den Herausforderungen von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter begegnet werden.

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Stand: 29.10.2020
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Suizid im Kontext der Schizophrenie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Suizid in der Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 EinleitungDas Thema Suizid gilt in modernen Gesellschaften immer noch als Tabuthema. Zwar gibt es in der gesellschaftlichen Debatte kaum noch Inhalte, die nicht thematisiert werden, sei es Geld, Karriere oder soziale Stellung. Zeitweise gehört es mittlerweile zum guten Ton, Tabus zu brechen, so vor allem in der Sexualität, in der es heute, im Gegensatz zu vergangenen Generationen, kaum noch etwas gibt, was nicht toleriert wird. Trotz allem bleibt der Suizid häufig selbst im Kontext der Medienkampagnen unkommentiert und wird gerne ignoriert. Dabei finden wir bereits in der Bibel Hinweise, neun an der Zahl im Alten und sieben im Neuen Testament, auf selbstverletzendes bzw. suizidales Verhalten, und auch in den Hochkulturen der Antike, vor allem bei den Griechen und Römern wurden diese Hinweise erkannt und dokumentiert. (vgl. Bronisch 2007: 8-9)Kaum eine andere Thematik hat die Gelehrtenwelt über die Epochen so gespalten und Extreme hervorgebracht wie der Suizid. Während vor allem über die Jahrhunderte des Mittelalters bis zum Ende des 18. Jahrhunderts die Kirche eine religiöse Betrachtungs- und Verurteilungsweise prägte, hat sich gerade in der neueren Geschichte eine fundierte, medizinisch-psychosoziale Sicht durchgesetzt. "Der Bewertungsbogen hierfür reicht von Suizidalität als Ausdruck größter Freiheit bis hin zu Suizidalität als Ausdruck größter Einengung durch psychische Erkrankung, als Ausdruck seelischer, körperlicher oder sozialer Unfreiheit, von Suizidalität als Ausdruck einer sittlich hochstehenden Tat, die auch von der Gesellschaft gefordert werden kann, bis hin zu Verurteilung als verwerfliches, sünd- und schuldhaftes, religiös und sittlich verbotenes Handeln." (Wolfersdorf 2000: 12) Die Thematik an sich hat schon Aufgrund seiner Interdisziplinarität über verschiedenste wissenschaftliche Bereiche eine breite Masse an Fachleuten beschäftigt. Die Religion und Philosophie beschäftigen sich vor allem mit den Fragen nach Sünde und Freitod, die Psychiatrie mit den therapeutischen und präventiven Maßnahmen, die neurobiologische Forschung mit dem Teilgebiet der "Psychobiologie", die Soziologie mit den Strukturen, die zu suizidalem Verhalten führen, die Epidemiologie mit Faktoren wie Alter und Geschlecht, die mit Suiziden zusammenhängen und die Psychoanalyse z.B. mit ihren Teilbereichen der Aggressionsprobleme und Objektsicherung. (vgl. Wolfersdorf 2000: 13).

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Stand: 29.10.2020
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Zusammenhang zwischen Mitarbeiterführung und Bu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Führung und Personal - Burnout, Stress am Arbeitsplatz, Note: 3,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Bonn früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits Hippokrates von Kos, der als der berühmteste Arzt unserer Geschichte bekannt ist und heute als Begründer der modernen Medizin gilt, erkannte in der Zeit um 400 v. Chr., dass es einen Zusammenhang zwischen Führung und Gesundheit gibt. Er erklärte schon damals, dass eine sorgfältige Führung verhindern kann, dass Gesunde in Zukunft erkranken. In unserer heutigen sehr schnelllebigen Arbeitswelt, welche immer mehr geprägt wird durch eine Vielzahl verschiedener Einflüsse, wie Globalisierung, Digitalisierung, Flexibilisierung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie dem Wunsch nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance, gewinnen psychosoziale Belastungen und Burnout immer mehr an Bedeutung. Sowohl von Führungskräften als auch von Mitarbeitern wird in der heutigen Arbeitswelt einiges verlangt, die Prozesse werden digitaler und immer schneller. Man arbeitet nicht mehr nur im Büro, sondern auch von Flughäfen, in der Bahn oder von Zuhause, praktisch überall. Arbeitnehmer sind durch Smartphones ständig erreichbar. Durch flexiblere Arbeitszeitmodelle, wie Gleitzeit oder Vertrauensarbeit verschwimmen die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben. Diese und noch weitere Umwelteinflüsse zerren an den Kräften der heutigen Arbeitnehmer. Einige Unternehmen sowie Führungskräfte sind heute trotzdem noch der Annahme, dass Erkrankungen wie Burnout ein Problem des Einzelnen darstellen und Burnout-Prävention nicht als Aufgabe des Arbeitgebers angesehen werden kann oder soll. "Nicht überall hat sich schon die Erkenntnis durchgesetzt, dass die körperlichen, geistig-seelischen und sozialen Faktoren, die bei der Arbeit wirken, einen überaus starken Einfluss auf die Sicherheit, Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Beschäftigten ausüben." Jedoch lässt sich eine Veränderung dieser und ähnlicher Annahmen in der Gesellschaft erkennen. "In den letzten Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich beim Management allmählich die Erkenntnis durchgesetzt, dass nicht liquide Mittel, Gebäude oder Ausrüstung die entscheidenden Faktoren sind, durch die sich ein Unternehmen differenzieren kann, sondern die Mitarbeiter." Demnach ist davon auszugehen, dass Unternehmen ein großes Interesse daran haben, dass ihre Mitarbeiter gesund und dadurch leistungsfähig sind und auch bleiben.

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