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Nachhaltige Gesundheit und Entwicklung
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Nachhaltige Gesundheit und Entwicklung ab 27.5 € als Taschenbuch: Leitbilder Politik und Praxis der Gestaltung gesundheitsförderlicher Umwelt- und Lebensbedingungen Psychosoziale Aspekte in der Medizin. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.12.2019
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Doing Gender (eBook, ePUB)
14,99 € *
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Die polarisierten und einengenden Geschlechtsrollenstereotype 'Jungenhellblau und Mädchenrosa' beginnen sich allmählich aufzulösen, um einer facettenreicheren Vielfalt menschlicher Erlebens- und Verhaltensmuster Raum zu geben, unabhängig vom biologischen Geschlecht. Das ist auch das Ziel genderbewusster Psychotherapie. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer gendersensiblen therapeutischen Grundhaltung, die berücksichtigt, dass Frauen wie Männer sowohl störungsspezifisch als auch interaktional unterschiedliche Möglichkeiten von Kommunikation und Beziehungsgestaltung gelernt haben. Ein differenzierter Blick auf den Genderaspekt kann die Qualität der Therapie deutlich verbessern, indem die bekannten therapeutischen Methoden entsprechend modifiziert und um die gendersensitive Perspektive erweitert werden. Wie dies im Therapieverlauf mithilfe von strukturierten Bausteinen gelingen kann, wird handlungsnah und therapiepraktisch anhand konkreter Beispiele aufgezeigt und durch die Erkenntnisse aus der Genderforschung untermauert. Eine Pflichtlektüre für PsychotherapeutInnen aller Schulen! Diplom-Psychologin, Verhaltenstherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin, tätig in einer Praxengemeinschaft in Bamberg und als Lehrtherapeutin sowie Supervisorin für verschiedene Ausbildungsinstitute und psychosoziale Einrichtungen. Mitbegründerin des 'Bamberger Instituts für Gender und Gesundheit' (BIGG e.V.). Ehrenamtliche Tätigkeiten in kommunalen Gremien der psychosozialen Versorgung.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Doing Gender (eBook, ePUB)
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Die polarisierten und einengenden Geschlechtsrollenstereotype 'Jungenhellblau und Mädchenrosa' beginnen sich allmählich aufzulösen, um einer facettenreicheren Vielfalt menschlicher Erlebens- und Verhaltensmuster Raum zu geben, unabhängig vom biologischen Geschlecht. Das ist auch das Ziel genderbewusster Psychotherapie. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer gendersensiblen therapeutischen Grundhaltung, die berücksichtigt, dass Frauen wie Männer sowohl störungsspezifisch als auch interaktional unterschiedliche Möglichkeiten von Kommunikation und Beziehungsgestaltung gelernt haben. Ein differenzierter Blick auf den Genderaspekt kann die Qualität der Therapie deutlich verbessern, indem die bekannten therapeutischen Methoden entsprechend modifiziert und um die gendersensitive Perspektive erweitert werden. Wie dies im Therapieverlauf mithilfe von strukturierten Bausteinen gelingen kann, wird handlungsnah und therapiepraktisch anhand konkreter Beispiele aufgezeigt und durch die Erkenntnisse aus der Genderforschung untermauert. Eine Pflichtlektüre für PsychotherapeutInnen aller Schulen! Diplom-Psychologin, Verhaltenstherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin, tätig in einer Praxengemeinschaft in Bamberg und als Lehrtherapeutin sowie Supervisorin für verschiedene Ausbildungsinstitute und psychosoziale Einrichtungen. Mitbegründerin des 'Bamberger Instituts für Gender und Gesundheit' (BIGG e.V.). Ehrenamtliche Tätigkeiten in kommunalen Gremien der psychosozialen Versorgung.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Sonnenberger Leitlinien
47,90 CHF *
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Die Sonnenberger Leitlinien legen erstmals verbindliche fachliche und methodische Handlungsperspektiven und Standards für die Verankerung einer kultursensiblen und integrativen Gesundheitsversorgung der Migranten im Bereich der Psychiatrie und Psychotherapie fest. Sie wurden unter Leitung des Ethno-Medizinischen Zentrums, des Referats für Transkulturelle Psychiatrie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN), der Deutsch-Türkischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosoziale Gesundheit e.V. (DTGPP) und der Abteilung Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelt und vereinbart. Beteiligt waren weitere Fachleute aus Praxis, Wissenschaft und Verbänden der Psychiatrie und Psychotherapie. Damit in Zeiten durchlässiger Grenzen auch europäischen Erfordernissen Rechnung getragen werden kann, wurden Expertinnen und Experten aus benachbarten Staaten hinzugezogen, mit denen zusammen politische Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten interkultureller Ansätze im Gesundheitsbereich reflektiert wurden. Das Buch richtet sich an Leitungskräfte sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus psychiatrischen Krankenhäusern, psychotherapeutischen und psychosozialen Fachdiensten, Einrichtungen von Länder- und kommunalen Gesundheitsämtern, Universitäten und Akademien. Angesprochen werden in besonderem Masse Ärztinnen und Ärzte sowie Fachkräfte der Therapie, Pflege und Sozialarbeit. *** Inhalt: * Rita Süssmuth: Geleitwort * Max Schmauss: Vorwort * Eckhardt Koch & Meryam Schouler-Ocak: Grusswort * Wielant Machleidt, Ramazan Salman & Iris Tatjana Callies: Einführung *** Internationale Perspektiven der psychiatrisch-psychotherapeutischen Migrantenversorgung * Wielant Machleidt: Die Sonnenberger Leitlinien - Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland * Thomas Hegemann: Perspektiven für die Entwicklung von Standards interkultureller Fachkompetenz in der Psychiatrie * Dirck H.J. van Bekkum: Paradigmenwechsel und Kulturkritik - Transkulturelle Psychiatrie im 21. Jahrhundert. Zehn Handlungspunkte aus dem Manifest 2000 der IGGZ in den Niederlanden * Joop T.V.M. de Jong: Interkulturelle Öffnung von psychiatrischen Versorgungssystemen in einer multikulturellen Gesellschaft * Marianne Kastrup: Integration von Migranten in das psychiatrische Versorgungssystem am Beispiel Dänemarks *** Rahmenbedingungen, spezifische Arbeitsfelder und methodische Konzepte * Christian Haasen, Oktay Yagdiran & Eva Kleinemeier: Kulturelle Aspekte der Diagnostik psychischer Störungen * Ramazan Salman: Gemeindedolmetscher in Psychiatrie und Psychotherapie - Konzepte, Handlungsempfehlungen und Leitlinien Dagmar Domenig: Transkulturelle Kompetenz - Eine Herausforderung für die Pflege * Renate Schepker: Krisen bei Jugendlichen in Zuwandererfamilien und familiäre Bewältigungsstrategien * Simone Penka, Hanna Plake & Andreas Heinz: Ursachen und Auswirkungen der verminderten Nutzung des Suchthilfesystems durch Migranten * Ramazan Salman & Ali Türk: Transkulturelle Betreuung - Leitlinien für rechtliche Betreuung von Migranten * Iris Tatjana Callies: Fort- und Weiterbildung in Transkultureller Psychiatrie: Ergebnisse einer Umfrage zum Weiterbildungsbedarf *** Transkulturelle Psychotherapie * Marie Rose Moro & Gesine Sturm: Die Differenzierung der therapeutischen Räume in der Therapie von Migranten * Günsel Koptagel-Ilal: Kulturelle Grenzen und Grenzüberschreitungen in der Psychotherapie * Ilhan Kizilhan: Psychotherapieforschung für Migranten *** Institutsgebundene Behandlungsstrategien und Modelle Guter Praxis * Cornelia Oestereich: Kulturelle Wirklichkeitskonstruktion - Wie man mit und ohne Sprache Wirklichkeiten erfahren, begreifen und verändern kann * Jurij Novikov: Makrosoziale, psychologische und psychiatrische Teilaspekte der Emigration und das Problem der Integration von Migranten aus der GUS * Eckhardt Koch: Stationäre Psychotherapie von Migranten und die Zusammenarbeit mit einweisenden Ärzten * Ibrahim Özkan & Ulrich Sachsse: Das Göttinger Konzept - Versorgung traumatisierter Migranten in psychiatrischen Versorgungssystemen * Klaus Hoffman

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Stand: 12.12.2019
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Soziale Ungleichheit = gesundheitliche Ungleich...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Charité - Universitätsmedizin Berlin (Berlin School of Public Health), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Krankheitsspektrum der Hauptursachen für Morbidität und Mortalität hat sich bis zu den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts deutlich gewandelt: Die Infektionskrankheiten wurden als führende Ursachen für Krankheit und Sterblichkeit abgelöst durch chronisch degenerative Erkrankungen. Diese einschneidenden Veränderungen wurden zum einen durch den sozialen und medizinischen Fortschritt in den heutigen Industrienationen und zum anderen durch die demographische Entwicklung mit zunehmend steigender Lebenserwartung verursacht und begünstigt. An der grundsätzlich positiven Entwicklung eines zunehmenden Gesundheitszustandes der Bevölkerung nehmen jedoch nicht alle Bevölkerungsgruppen gleichermassen teil. In Bevölkerungsgruppen mit einem niedrigen Sozialstatus vollzieht sich dieser Trend deutlich langsamer als in solchen mit einem hohen sozialen Status (Graham und Kelly 2004). Es findet sich eine von sozioökonomischen Faktoren abhängige Ungleichverteilung von Gesundheit und Krankheit (Marmot 1996). In dieser Arbeit wird der Zusammenhang zwischen sozialer Lage und Gesundheit verdeutlicht und gezeigt, dass verschiedene soziale Determinanten von Gesundheit unmittelbar die Inzidenz, Morbidität und Mortalität chronischer Erkrankungen wie KHK massgeblich beeinflussen können. Dabei führt soziale Ungleichheit zu gesundheitlicher Ungleichheit: Ein niedriger sozioökonomischer Status ist über komplexe Wechselwirkungen mit geringeren Gesundheitschancen und mit höheren Gesundheitsrisiken verbunden als ein hoher Sozialstatus. Es werden verschiedene Ansätze wie individuelle Verhaltens- und Lebensweisen sowie materielle und psychosoziale Faktoren zur Erklärung der Genese der gesundheitlichen Ungleichheit beschrieben. Nachteilige materielle Gegebenheiten sind mit entsprechend ungünstigen soziostrukturellen Faktoren assoziiert, die allein durch Verhaltensänderungen nicht erfolgreich adressiert werden können. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob bei der Gesundheitsförderung und Prävention nicht dem Aspekt der Verhältnisprävention gegenüber der Verhaltensprävention mehr Beachtung geschenkt werden müsste. Diesbezügliche Fragestellungen und auch die Frage nach der relativen Bedeutung der unterschiedlichen sozialen Determinanten hinsichtlich der gesundheitlichen Ungleichheit bei chronischen Erkrankungen wie KHK könnten Gegenstand zukünftiger Forschung sein.

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Stand: 12.12.2019
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Gesundheitsfördernde Maßnahmen in der Ausbildun...
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Übergeordnetes Ziel der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) ist die Förderung und Stärkung der Gesundheit aller im Betrieb beschäftigten Mitarbeiter. Häufig sind entsprechende Angebote jedoch nicht zielgruppengerecht gestaltet, sodass nur ein Teil der Belegschaft erreicht wird und die Massnahmen weniger erfolgreich sind als geplant. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass sich neben dem Dauersitzen am Arbeitsplatz ein Grossteil der Bevölkerung auch in der Freizeit nur selten bewegt. Besonders für junge Erwachsene kommt der hohe Medienkonsum als fester Bestandteil des Tagesablaufes erschwerend hinzu. Belegt ist in diesem Zusammenhang, dass das Erlernen von gesundheitsförderlichen Verhaltensweisen im jungen Erwachsenenalter das Risiko, im späteren Erwachsenenalter an Zivilisationskrankheiten zu leiden, deutlich minimieren kann. Über eine frühzeitige und spezifische Förderung kann eine effektive und nachhaltige Verbesserung der Gesundheit und somit der Leistungs- und Arbeitsfähigkeit der Auszubildenden erreicht werden. Letztere gewinnt für die Betriebe mit Blick auf die demographische Entwicklung, eine zunehmende Arbeitsverdichtung sowie steigende psychosoziale Anforderungen stetig an Bedeutung. Da in deutschen Unternehmen erst seit einigen Jahren ein Anstieg an gesundheitsorientierten Programmen für Auszubildende festzustellen ist, muss das Bewusstsein über die Notwendigkeit und das Wissen über die Möglichkeiten der zielgruppenspezifischen Gesundheitsförderung bei den Verantwortlichen weiter verbreitet werden. Die vorliegende Arbeit gibt zunächst einen Überblick über die gesundheitliche Situation und die lebensphasenspezifischen Belastungen der Auszubildenden in Deutschland und zeigt einige erfolgreiche Programme der BGF in der Berufsausbildung auf. Sie zielt ausserdem darauf ab, Anregungen und Impulse für zielgruppenspezifische betriebliche Präventions- und Gesundheitsförderungsstrategien für ausbildende Unternehmen darzustellen.

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Stand: 12.12.2019
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Die Entstehung von Adipositas im Kindes- und Ju...
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Adipositas ist eines der grössten Gesundheitsprobleme unserer Welt. Aktuellen Studien zufolge sind 15 % aller Jungen und Mädchen in Deutschland übergewichtig und 6,3 % sind adipös. Da Prävalenz und Schweregrad dramatisch zugenommen haben und Adipositas auf lange Sicht ein erhebliches Risiko für die Gesundheit darstellt, ist ihr epidemisches Ausmass von hoher Public-Health-Relevanz. Die Entwicklung von Adipositas unterliegt einer multifaktoriellen Bedingtheit und wird aktuell der Interaktion von Genen und Umweltfaktoren, wie der Fehlernährung und körperlichen Inaktivität zugeschrieben. Die mit Adipositas einhergehenden Folgen sind weitreichend. Hierzu gehören medizinische Folgen wie ein erhöhtes Mortalitäts- und Morbiditätsrisiko sowie psychosoziale Belastungen, die besonders für Kinder und Jugendliche vordergründig sind. Die gegenwärtige Adipositasbehandlung besteht aus den Teilen Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie. Die beiden wichtigsten Massnahmen für eine langfristige Gewichtsreduktion sind dabei eine kalorienreduzierte und fettarme Ernährung sowie der Ausbau körperlicher Aktivität.

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Stand: 12.12.2019
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Mundtot
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Zum Buch Jürgen Schubert ist Sohn eines russischen Besatzersoldaten und einer deutschen Frau. Als ihr deutscher Ehemann aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrt, verleugnet sie ihre Liebesbeziehung und behauptet, sie sei Opfer einer Vergewaltigung. Für Jürgen Schubert beginnt eine qualvolle Zeit. Als „nicht gewolltes“ Kind wird er verstossen und im Alter von drei Jahren, trotz geistiger und körperlicher Gesundheit, psychiatrisiert. Aus eigener Kraft gelingt es ihm im Alter von siebzehn Jahren, die Mauern der Psychiatrie hinter sich zu lassen. Neben der Erzählung Jürgen Schuberts wird seine Lebensgeschichte durch etliche Dokumente, psychosoziale Beiträge und ein aktuelles Interview auf eindrucksvolle Weise wiedergegeben. Dieses Buch von dem „Besatzungskind“ Jürgen Schubert (Jahrgang 1946) löst in mir tiefe Gefühle aus. Es drückt in einer nüchternen Sprache die starke Sehnsucht nach der eigenen Mutter aus, die den Autor dieses Buches nach der Entbindung „in Stich gelassen“ hat. Wir lesen ein zeitloses Dokument, das die Probleme der kindlichen Entwicklung bei Heimunterbringung nachempfinden lässt. Die psychologisch interessante Fragestellung wird aufgeworfen: Wie schafft es ein junger Mensch, gegen so viel Widerstand zu überleben und zu einer eigenen Sprache zu finden? Dr. Doris Jansen Psychotherapeutin in Aachen

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Stand: 12.12.2019
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Das Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugend...
128,00 CHF *
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Heranwanchsende gelten in Deutschland oft als eine gesunde Bevölkerungsgruppe. Aus gesundheitswissenschaftlicher Sicht stellen sie jedoch vielmehr eine vulnerable Gruppe dar, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Risiken und gesundheitsförderlichen Potentiale beobachtet werden muss. Ein besonderes Augenmerk sollte auf Faktoren gerichtet werden, die die Gesundheit und Entwicklung gefährden und gesundheitliche Risiken für das Erwachsenenalter bedeuten. Schon Jungen und Mädchen im Schulalter leiden immer öfter unter Stress und psychosomatischen Beschwerden. Auch treten zunehmend psychosoziale Probleme auf. Aufgrund der Zunahme chronischer Erkrankungen scheint es daher von Bedeutung, deren Auswirkungen auf das Befinden und Alltagsleben aufzuzeigen. Angaben zum Gesundheitszustand und Gesundheits- und Risikoverhalten sind somit längst von entscheidendem Interesse. Denn gesundheitliche Beeinträchtigungen begünstigen in früher Kindheit individuelles Leid, familiäre Belastungen und können sogar die schulische und berufliche Laufbahn der Kinder und Jugendlichen negativ beeinflussen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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