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Arbeiten im Gesundheitswesen
59,99 € *
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Erscheinungsdatum: 31.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Arbeiten im Gesundheitswesen, Titelzusatz: (Psychosoziale) Arbeitsbedingungen - Gesundheit der Beschäftigten - Qualität der Patientenversorgung, Autor: Angerer, Peter // Gündel, Harald // Brandenburg, Stephan // Nienhaus, Albert // Letzel, Stephan // Nowak, Dennis, Verlag: ecomed // ecomed-Storck GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitsmedizin // Medizin, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 484, Gewicht: 915 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.07.2020
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Arbeiten im Gesundheitswesen
59,99 € *
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Arbeiten im Gesundheitswesen ab 59.99 € als Taschenbuch: (Psychosoziale) Arbeitsbedingungen - Gesundheit der Beschäftigten - Qualität der Patientenversorgung. Auflage 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.07.2020
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Paketangebot Mensch im Fokus Band I und Band II
69,95 € *
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Das Paket beinhaltet folgende Bände:"Mensch im Fokus I" (ISBN: 978-3-582-04596-6)Kapitel in Band I- Gesundheit als Wissenschaften- Empirie, Epidemiologie, Evaluation- Gesundheit im Lebenslauf, Gesundheit in der Bevölkerung- Gesundheitssystem und -wirtschaft- Gesundheitssysteme im Vergleich- Arbeiten im Gesundheitswesen- Ethik im Gesundheitswesen- Prävention und Gesundheitsförderung- Diagnostik, Therapie, Krankenversorgung- Behinderung, Rehabilitation, Pflege- Arzneimittelversorgung und"Mensch im Fokus II" (ISBN: 978-3-582-04597-3)Inhalte von Band II- Anatomie und Physiologie aller Organsysteme- Bewegung, Ernährung und psychosoziale Gesundheit mit eigenen Unterkapiteln- exemplarische Krankheitsbilder – ausführlich und nach wiederkehrender Struktur- systematische Berücksichtigung gesundheitswissenschaftlicher Fragestellungen Sie erhalten die Bände zum attraktiven Paketpreis.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Paketangebot Mensch im Fokus Band I und Band II
72,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Paket beinhaltet folgende Bände:"Mensch im Fokus I" (ISBN: 978-3-582-04596-6)Kapitel in Band I- Gesundheit als Wissenschaften- Empirie, Epidemiologie, Evaluation- Gesundheit im Lebenslauf, Gesundheit in der Bevölkerung- Gesundheitssystem und -wirtschaft- Gesundheitssysteme im Vergleich- Arbeiten im Gesundheitswesen- Ethik im Gesundheitswesen- Prävention und Gesundheitsförderung- Diagnostik, Therapie, Krankenversorgung- Behinderung, Rehabilitation, Pflege- Arzneimittelversorgung und"Mensch im Fokus II" (ISBN: 978-3-582-04597-3)Inhalte von Band II- Anatomie und Physiologie aller Organsysteme- Bewegung, Ernährung und psychosoziale Gesundheit mit eigenen Unterkapiteln- exemplarische Krankheitsbilder – ausführlich und nach wiederkehrender Struktur- systematische Berücksichtigung gesundheitswissenschaftlicher Fragestellungen Sie erhalten die Bände zum attraktiven Paketpreis.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Normatives Empowerment
79,00 € *
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Viele politisch verfolgte Menschen leiden stark an dem ihnen widerfahrenen Unrecht. Wie kann damit in der psychosozial-therapeutischen Praxis umgegangen werden? Zur Beantwortung dieser Frage wurden Interviews mit renommierten Expertinnen und Experten aus dem Therapieumfeld geführt. Das Ergebnis ist Normatives Empowerment, eine konzeptuelle Grundhaltung für die psychosoziale und therapeutische Praxis mit politisch verfolgen und traumatisierten Menschen. Die Wertebasis von NE sind die Menschenrechte, mit Betonung des Menschenrechts auf Gesundheit. Die Konzeption gründet im allgemeinen psychosozialen Empowerment-Ansatz. Dieser wird bei Normativem Empowerment für den besonderen Adressatenkreis politisch Verfolgter spezifiziert und differenziert. Es ergeben sich fünf aufeinander verweisende NE-Strategien, die mit eigenen Termini bezeichnet werden: Er-mächtigung, Er-rechtigung, Er-schließung von Wahrheit, Er-freiung und Er-öffentlichung. Das Buch richtet sich vor allem an Personen, die im heilberuflichen Bereich mit politisch verfolgten und traumatisierten Menschen arbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Rechtsfragen des Mobbing im Arbeitsverhältnis -...
46,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine genaue Definition ist notwendig, um Mobbing abgrenzen zu können zu anderen Vorhalten wie Hänseleien, Sticheleien oder nur von einer reinen Unverschämtheit. Der Begriff 'Mobbing' leitet sich aus dem englischen Wort 'mob' ab. Es bedeutet 'über jemanden lärmend herfallen', 'jemanden anpöbeln, attackieren oder angreifen'. Der Ursprung liegt im lateinischen: 'mobile vulgus'. Übersetzt heisst dies:' aufgewiegelte Volksmenge, auch Pöbel und Gesindel'. In den fünfziger Jahren wurde der Begriff von Konrad Lorenz - einem österreichischen Verhaltensforscher - ins Deutsche eingeführt. Er hat das Angriffsverhalten einer Gruppe gegen einzelne Eindringlinge zum Schutz dieser Gruppe 'Mobbing' genannt. Der schwedische Arzt und Schuldirektor Peter-Paul Heinemann, hat den Begriff Mobbing 1969 in seine Arbeiten über Psychosoziale Gewalt unter Kindern übernommen. Durch die Untersuchungen des deutschen Arbeitspsychologen Heinz Leymann in Schweden, bekam das Wort 'Mobbing' die Bedeutung, die es heute in Deutschland hat. In der Literatur finden sich vielfältige Definitionen. In meiner Diplomarbeit, beschränke ich mich auf die Definition von Heinz Leymann und der Definition des BAG, sowie des LAG Thüringen. Definition von Leymann: 'Der Begriff Mobbing beschreibt negative kommunikative Handlungen, die gegen eine Person gerichtet sind ( von einer oder mehreren anderen) die sehr oft und über einen längerem Zeitraum hinaus vorkommen und damit die Beziehungen zwischen Tätern und Opfern kennzeichnen'. Das Bundesarbeitsgericht hat 'Mobbing' in der Entscheidung zu einer Schulungsveranstaltung für Betriebsratsmitglieder aus dem Jahr 1997 definiert. Nach der Definition des Bundesarbeitsgerichts ist Mobbing ' das systematische Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren von Arbeitnehmern untereinander oder durch Vorgesetzte'. Eine sehr ausführliche Definition ist in der ersten landesarbeitsgerichtlichen Entscheidung zu finden. Das LAG Thüringen bestimmte 2001 Mobbing als 'fortgesetzte, aufeinander aufbauende oder ineinander übergreifende, der Anfeindung, Schikane oder Diskriminierung dienende Verhaltensweisen (...), die nach ihrer Art und ihrem Ablauf im Regelfall einer übergeordneten, von der Rechtsordnung nicht gedeckten Zielsetzung förderlich sind und jedenfalls in ihrer Gesamtheit das allgemeine Persönlichkeitsrecht, die Ehre oder die Gesundheit des Betroffenen verletzen'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Rechtsfragen des Mobbing im Arbeitsverhältnis -...
39,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine genaue Definition ist notwendig, um Mobbing abgrenzen zu können zu anderen Vorhalten wie Hänseleien, Sticheleien oder nur von einer reinen Unverschämtheit. Der Begriff 'Mobbing' leitet sich aus dem englischen Wort 'mob' ab. Es bedeutet 'über jemanden lärmend herfallen', 'jemanden anpöbeln, attackieren oder angreifen'. Der Ursprung liegt im lateinischen: 'mobile vulgus'. Übersetzt heißt dies:' aufgewiegelte Volksmenge, auch Pöbel und Gesindel'. In den fünfziger Jahren wurde der Begriff von Konrad Lorenz - einem österreichischen Verhaltensforscher - ins Deutsche eingeführt. Er hat das Angriffsverhalten einer Gruppe gegen einzelne Eindringlinge zum Schutz dieser Gruppe 'Mobbing' genannt. Der schwedische Arzt und Schuldirektor Peter-Paul Heinemann, hat den Begriff Mobbing 1969 in seine Arbeiten über Psychosoziale Gewalt unter Kindern übernommen. Durch die Untersuchungen des deutschen Arbeitspsychologen Heinz Leymann in Schweden, bekam das Wort 'Mobbing' die Bedeutung, die es heute in Deutschland hat. In der Literatur finden sich vielfältige Definitionen. In meiner Diplomarbeit, beschränke ich mich auf die Definition von Heinz Leymann und der Definition des BAG, sowie des LAG Thüringen. Definition von Leymann: 'Der Begriff Mobbing beschreibt negative kommunikative Handlungen, die gegen eine Person gerichtet sind ( von einer oder mehreren anderen) die sehr oft und über einen längerem Zeitraum hinaus vorkommen und damit die Beziehungen zwischen Tätern und Opfern kennzeichnen'. Das Bundesarbeitsgericht hat 'Mobbing' in der Entscheidung zu einer Schulungsveranstaltung für Betriebsratsmitglieder aus dem Jahr 1997 definiert. Nach der Definition des Bundesarbeitsgerichts ist Mobbing ' das systematische Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren von Arbeitnehmern untereinander oder durch Vorgesetzte'. Eine sehr ausführliche Definition ist in der ersten landesarbeitsgerichtlichen Entscheidung zu finden. Das LAG Thüringen bestimmte 2001 Mobbing als 'fortgesetzte, aufeinander aufbauende oder ineinander übergreifende, der Anfeindung, Schikane oder Diskriminierung dienende Verhaltensweisen (...), die nach ihrer Art und ihrem Ablauf im Regelfall einer übergeordneten, von der Rechtsordnung nicht gedeckten Zielsetzung förderlich sind und jedenfalls in ihrer Gesamtheit das allgemeine Persönlichkeitsrecht, die Ehre oder die Gesundheit des Betroffenen verletzen'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
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